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Neues Urteil: Das Amtsgericht Hamburg hat in einer Entscheidung festgestellt, dass Online-Partnervermittlungen für ihre Dienstleistung kein Geld verlangen können.

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Nach dem Gesetz von Mit einer interessanten Begründung weist rechtsprechung partnervermittlung Amtsgericht Hamburg die Klage einer Partnerbörse ab, die vor Gericht die nicht bezahlten Beiträge eines Kunden rechtsprechung partnervermittlung wollte: So stellt das Gericht laut dem Bericht von Roland Rechtsschutz via Golem fest, dass das Portal gar rechtsprechung partnervermittlung Gebühren für seine Dienstleistung hätte verlangen rechtsprechung partnervermittlung.

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Demnach übernehmen Partnervermittlungsportale inzwischen exakt die Rechtsprechung partnervermittlung, die früher einem klassischen Heiratsvermittler zugeschrieben wurden.

Daher sei es natürlich auch in diesem Fall nicht zulässig, dass für eine solche Tätigkeit ein Lohn von den Kunden verlangt wird. Dating-Portale bleiben unberührt Allerdings hat diese Entscheidung vorerst nur direkte Auswirkungen rechtsprechung partnervermittlung Partnervermittlungsportale, die feste Partnerschaften vermitteln.

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Jetzt muss sich zeigen, wie die Rechtsprechung partnervermittlung reagieren, falls weitere Kunden unter Berufung auf Paragrafen Klage erheben.

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